Zahlen - Daten - Fakten

Hier finden Sie Zahlen-Daten-Fakten aus aktuellen Berichten des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittel, vom wirtschaftlichen Institut der AOK, der BAUA, Methodenbericht der Bundesanstalt für Arbeit, etc. Sie erhalten damit einen Blick auf heraufziehende Herausforderungen im Bereich betrieblicher Personal- und Gesundheitspolitik.

 

Unsere Empfehlung: Betrachten Sie die Fakten, verschaffen Sie sich unternehmerischen Überblick und dann vergessen Sie es wieder. Wir kümmern uns gerne darum, denn Gesundheit ist "unser Ding" - es fällt uns leicht und bereitet uns Freude.

Einsparungspotenzial und positive Effekte durch gelungenes BGM

Gemäß iga-Report 28 können AU-Kosten mit klassischem BGM bereits um 26 % gesenkt werden. Allein damit lassen sich pro 100 Mitarbeiter rund 75.000 € p.a. einsparen. Es dauert allerdings bis klassische BGM-Maßnahmen analysiert, umgesetzt und spürbar wirksam werden. Eine aktiv-therapeutische Überlastsicherung und Verbesserung der Mitarbeitergesundheit durch eine „Betriebliche Gesundheitsstation“ wirkt dagegen unmittelbar AU- und kostensenkend. Idealerweise nutzen Unternehmer beides gleichzeitig und ineinandergreifend.

Unternehmensrisiko "Mitarbeiter-gesundheit"

Angesichts strapazierter Arbeitsmärkte, einer hohen Erschöpfungsrate der Mitarbeiter sowie stetig steigendem Wettbewerbs- und Effizienzdruck entwickelt sich die Gesundheit von Führungskräften und Mitarbeitern zu einem Unternehmensrisiko ersten Grades. Dabei sind es vor allem psychische und stressbedingte Erkrankungen, die zunehmend betriebliche Engpässe fördern.

·     2/3 der Krankheitstage hängen indirekt mit Stress und Belastung zusammen

 

·     Psychische Erkrankungen sind mittlerweile die zweithäufigste Ursache für betriebsbedingte Ausfälle und haben sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht

 

·     42 % der Mitarbeiter in bayerischen Betrieben fühlen sich müde und erschöpft, nur 1/5 befindet sich diesbezüglich in Behandlung

 

·     Burnout trifft oft Leistungsträger in Schlüsselpositionen und stellt somit eine ernste Gefahr für betriebliche Abläufe dar


Lebenskrisen mindern die betriebliche Performance

Kritische Lebensereignisse belasten die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern erheblich. Zudem sind sie bei bereits angeschlagenen Menschen häufig Auslöser für gravierende Krankheitsbilder mit langfristigen Arbeitsausfällen. Etwa die Hälfte der Erwerbstätigen war in den letzten fünf Jahren von einem kritischen Lebensereignis betroffen.

·      79 Prozent haben in Lebenskrisen psychische Probleme

 

·      58 Prozent hatten infolge von Lebenskrisen körperliche Probleme

 

·      Jeder Zweite fühlte sich in seiner Leistungsfähigkeit im Berufsleben eingeschränkt (53 Prozent)

 

·      Jeder Dritte meldete sich deshalb häufiger krank (34 Prozent)


Demografischer Wandel

Die demografische Entwicklung und der Strukturwandel lassen erwarten, dass in naher Zukunft viele Betriebe erhebliche Schwierigkeiten bekommen werden, auf dem Arbeitsmarkt die notwendigen Fachkräfte zu rekrutieren. (Methodenbericht der BA – Arbeitskräftenachfrage und Fachkräfteengpass, 11´2014).

entspannen Sie sich, wir kümmern uns darum!